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10. Tag: a. Aus einem 10 mm-Glas- oder Carbonröhrchen wird ein oberer Ruderbeschlag dergestalt an die hinteren Querrohre anlaminiert, daß die Ruderachse senkrecht (und damit parallel zum Spiegel) steht. Dazu Ruderkopf montieren, ausrichten und fixieren. b. Rahmenecken: Boot mit langer Leiste und Wasserwaage ausrichten. Längstrimm: Bug ist 45 mm tiefer als Heck. Die Längsrohre sollten etwa parallel zur Wasserlinie stehen. Aus Dachlatten Stützen für Rahmenecken bauen. c. Löcher für Trampolinverspannung und Großschot-Hahnepot: Direkt unterhalb des Cockpitüberstandes 10mm-Löcher bohren. Sehr vorsichtig bohren, um Gewebe beim Austritt des Bohrers nicht abzureißen. Löcher von unten mit Folien- Klebeband (Paketband) verschließen. Boot auf die Stb-Seite kippen, bis Cockpitseite waagerecht liegt und EP in die Löcher füllen; wenn zähhart, andere Seite behandeln. 11. Tag: a. Rumpf, Schwert, Ruder und Ruderkopf schleifen und grundieren.
12. Tag: a. Rumpf, Schwert, Ruder und Ruderkopf schleifen und 2 x lackieren.
13. Tag:
16. Tag: Beschläge montieren. Die Klemmen für Niederholer und Cunningham sitzen meist in der "swivelbase"- Version am Mastschott. Jene für den Unterliekstrecker oft als Camcleats auf dem Cockpit. Allerdings sind sie nicht ohne Vorarbeiten durch den Schaum zu schrauben. Niederholer: Wird heute fast ausschließlich als Talje gebaut. Cunningham: Meist 1:4 bis 1:16 untersetzt; die Umlenkblöcke am Mastschott oder sogar am Mast, falls dort genug Platz ist. Unterliekstrecker:
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